Fertigstellung mit ein paar Problemen

Rund um den Hammond-Clone HOAX3

Moderator: happyfreddy

hoaxel
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Fertigstellung mit ein paar Problemen

Beitragvon hoaxel » 31. Jul 2013, 16:59

endlich hab ich alles zusammen schrauben können, hab aber noch eine Latte Fragen und Probleme( Photos folgen die Tage):
1. ich habe bei den Optokopplern, trotz sicher sorgfältiger Arbeit ein Paar Ausreisser gehabt, nach Absprache mit Gerrit habe ich auf die Reflektorplättchen noch eins aufgedoppelt, dann gings. im UM ging alles, nach dem Temperatursturz von 38° auf 20° tauchten wieder 3 Ausfälle auf, nächsten Tag bei 25° ging alles wieder, vielleicht gibt es da ein Dehnungsproblem bei den Platinen?
2.die Register kommen nicht von Oben nacheinander nach Unten, sondern in gemischter Reihenfolge, ist das OK?
3.beim Split tut sich nix, obwohl es in der Midiversion ging, wenn ich jetzt umstecke aufs Masterkeyboard, gehts auch nicht, also, es splittet, aber kein Ton
4.ein Zugriegelsatz wird nicht angenommen, die Presettaste springt immer wieder zurück, es ist der Satz , metall, von der M3 mit nachgerüstetem Array von der T, ging aber in der Midivesion
Genervte Grüße, Axel, ansonsten nur geil
ein Mastervol wäre nicht schlecht, ich hab den Neovent dahinter, da ist der Pegel in den 2 möglichen Einstellungen entweder zu hoch oder zu nieder.

happyfreddy
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Re: Fertigstellung mit ein paar Problemen

Beitragvon happyfreddy » 31. Jul 2013, 18:06

hi Axel
Probleme mit der Optotastatur mußt schon allein mit Gerrit regeln ( es ist alleinig dessen Ding ), dazu kann weder ich noch Carsten etwas sagen.
An der Software liegt es definitiv nicht, die funzt.

Wie meinst Du das genau mit den Registern - meinst Du die Presets ???

Beim Split kommt der Bass vom Pedal ins UM linke Hälfte und ist auch am Bassregler zu regeln - vergessen anzuschließen die drei Regler ?
Wenn Presettasten zurückspringen hast Du evtl einen Schluß drauf am SMD IC ????
happyfreddy
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hoaxel
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Re: Fertigstellung mit ein paar Problemen

Beitragvon hoaxel » 31. Jul 2013, 18:49

mit den Registern meine ich die Zugriegel, wenn alle gezogen sind sollten sie beim optoscan eigentlich von Oben nach Unten durchschalten, aber die Reihen folge ist anders, bei meiner T waren alle neune von Oben nach Unten,jetzt ist es:
4, 8, 2, 2.2/3, 2, 5.2/3, 1.3/5, 16, 1.1/3, 1
zu den Bassregistern, es lief ja alles, ich hab ja nur umgesteckt auf den 12pmx und von midi auf core 7 umgestellt
was ist der Smd IC?

happyfreddy
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Re: Fertigstellung mit ein paar Problemen

Beitragvon happyfreddy » 1. Aug 2013, 11:42

hi
SMD IC sind die kleinen direkt auf die Platine aufgelötet zB der 28 Beiner auf der MPX oder alle IC bis auf den Optokoppler
für MIDI auf der HX 3 Platine und natürlich die vielen Widerstände etc.....
SMD heißt : S urface M ounted D evice

Die Fußlagen der Opto schalten ALLE immer in der gleichen Reihenfolge !!! nicht wie im Original mal die und die.
Dies nach einem Zufallsprinzip zu realisieren übersteigt den verwendeten Algorithmus der Software und dafür wäre im
HX 3 Chip einfach kein Platz mehr.
Aus diesem Grund bleibe ich zB auch bei der normalen Version wie es die Fatar Manuale halt darstellen.
Hoffe nur daß Du da keine ernsthaften thermischen Probleme weiterhin hast, das wäre mehr als ärgerlich.
Wie sieht es eigentlich mit Streulicht oder unter direkter Sonneneinstrahlung aus wenn Du zB mal im Freien bei einem
Gig spielst ? Die Optokoppler reagieren eigentlich nur auf UV Licht, trotzdem würde mich das mal interessieren wie sich
die Tastatur dann verhält
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Re: Fertigstellung mit ein paar Problemen

Beitragvon Simon98 » 1. Aug 2013, 13:45

Moinsen,

also direkte Lichteinstreuung ist kein Thema (starke Lampen)... ABER: in der Sonne fängt die Orgel von alleine an zu spielen!!!

Und zu einer Lösung des Problems meldet Gerrit sich nicht! Auch hier mal der Hinweis - melde dich BITTE! Es liegen Open-Air-Gigs an!!!

Ansonsten ist die Opto-Tastatur angenehm zu spielen und ich komme gut damit klar. Das mit den Fußlagen ist mir auch aufgefallen, dass die Reihenfolge anders (aber immer gleich) ist. Kann man da was machen?

LG
Simon

P.S.: zu den sonnenerscheinungen muss ich noch sagen, dass bei mir die empfindlichkeit etwas geändert wurde, damit die Kontakte näher beieinander liegen.
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Re: Fertigstellung mit ein paar Problemen

Beitragvon happyfreddy » 1. Aug 2013, 17:20

@Simon
An der Reihenfolge könnte man etwas machen nur die Reihenfolge wird dabei immer die gleiche bleiben !!
Dies zu ändern hieße einen Zufallsgenerator benutzen für den beileibe KEIN PLATZ mehr im FPGA ist.

Wenn natürlich nun bei normalem Sonnenlicht hier die Orgel schon von alleine spielt tritt genau das ein was ich schon immer befürchtet
habe : Das UV Licht der Sonne ( oder auch anderer Quellen ) unterwandert die Abdeckung durch die Tasten indem es per Zwischenräume
zwischen den Tasten - die sich leider nicht vermeiden lassen - seinen Weg zu den Optokopplern findet.
Da alles per Lichtreflexion stattfindet besteht auch die Möglichkeit durch gedrückte Tasten dieses Streulicht dann umzulenken was noch ganz andere
Effekte auslösen kann.
Damit ist dann KEIN EINWANDFREIES SPIEL MEHR MÖGLICH !!!
Die Alternative hieße dann nur bei bestimmten Lichtverhältnissen - sprich nur zuhaus - die Orgel zu nutzen.
Nur das kann beim besten Willen nicht Stand der Dinge sein.
Letztlich heißt dann die Devise für alle möglichen Gig Lokalitäten : zurück zur normalen Fatar Tastatur mit Rubberkontakten oder die Orgel lichttechnisch abzuschirmen .......... daß bei einem Open Air Gig ?? unvorstellbar !!

Wennn hier bei einer Optolösung geblieben werden soll muß man notwendigerweise den Problemen Rechnung tragen und für entsprechende
Abhilfe sorgen die so ein System BETRIEBSSICHER machen.
Die Umsetzung kann dann nur auf entsprechend aufwändigen Lichtabschirmmaßnahmen liegen für die mir ad hoc auch keine
praktikable Lösung einfällt. Im Grunde muß dann JEDE TASTE einzeln abgeschirmt werden derart, daß die normale Bedienung der Taste nicht
gestört wird und gleichzeitig die Lichtabschirmung erfolgt. Ich meine mehr als reichlich mechanischer Aufwand allein schon beim Ab und Anmontieren der
Tasten was etwas Spielraum benötigt der im Extremfall dann der Lichtabschirmung fehlen wird..
Sorry so gut solch eine Idee auch sein mag, ich habe von Anfang an nicht viel davon gehalten - ist jedoch meine persönliche Meinung.

Um die Lösung dieses Problems muß sich also derjenige kümmern der es zu verantworten hat : Gerrit - kein anderer

Wenn die "Kontakte" bei Dir Simon etwas enger zusammenliegen so kannst Du diesen Schnickschnack auch gleich weglassen. Eng abgestimmte Kontakte verhalten sich bei schnellem Spiel genauso wie normale Rubberkontakte, da hörst Du KEINEN Unterschied. In einer normalen Hammond beträgt der eigentliche Kontaktweg nur 0,5 mm direkt an den Kontakten / Busbars - nicht Tastenweg ! Die Teiltöne werden dort zwar nacheinander geschaltet was man jedoch nur bei langsamem Durchdrücken feststellt. Schlägt man eine Taste normal an erklingen alle Teiltöne fast gleichzeitig je nach Zugriegelstellung 1 - 8 hörst Du den lautesten Ton auch dominierend und evtl die Percussion. Der " Rest " ist Klangbild in seinen Nyancen. EInige Teiltöne in echter Hammond kommen selbst bei langsamen Drücken auch gleichzeitig je nachdem wir die Kontakte beschaffen sind.
happyfreddy
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Re: Fertigstellung mit ein paar Problemen

Beitragvon Simon98 » 1. Aug 2013, 19:10

Die Alternative hieße dann nur bei bestimmten Lichtverhältnissen - sprich nur zuhaus - die Orgel zu nutzen.
Nur das kann beim besten Willen nicht Stand der Dinge sein.
Letztlich heißt dann die Devise für alle möglichen Gig Lokalitäten : zurück zur normalen Fatar Tastatur mit Rubberkontakten oder die Orgel lichttechnisch abzuschirmen .......... daß bei einem Open Air Gig ?? unvorstellbar !!


Ja eben, das ist alles scheiße. Ich habe im Spätsommer mehrere Open-Air-Sachen anstehen!

Die Umsetzung kann dann nur auf entsprechend aufwändigen Lichtabschirmmaßnahmen liegen für die mir ad hoc auch keine
praktikable Lösung einfällt. Im Grunde muß dann JEDE TASTE einzeln abgeschirmt werden derart, daß die normale Bedienung der Taste nicht
gestört wird und gleichzeitig die Lichtabschirmung erfolgt. Ich meine mehr als reichlich mechanischer Aufwand allein schon beim Ab und Anmontieren der
Tasten was etwas Spielraum benötigt der im Extremfall dann der Lichtabschirmung fehlen wird..


Könnte man die Tasten von Innen mit schwarzem Filz/Stoff ausstatten? Was besseres fiel mir nicht ein.

Wenn die "Kontakte" bei Dir Simon etwas enger zusammenliegen so kannst Du diesen Schnickschnack auch gleich weglassen.


Na, das würde ich nicht direkt sagen. Das Spielgefühl ist jetzt wirklich klassenbesser. Vorher war es lahm und zu weit auseinander, nun ist es wie in den Hammonds.
Ich werde es irgendwie versuchen oder dann im Notfall auf rubber zurückbauen (Notgedrungen). Aber das kann ja nicht Sinn und Zweck der Sache sein.

LG
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Re: Fertigstellung mit ein paar Problemen

Beitragvon happyfreddy » 1. Aug 2013, 20:54

@Simon
Man müßte ringsum die Optosensoren eine Lichtabdeckung realisieren nur das ist weißgott nicht mein Problem.
Streulicht ist die eine Sache aber sich lösende Reflektorplättchen an den Tasten die andere Sache.
Egal wo es zuerst losgeht eine wirklich betriebssichere Lösung dh unter allen denkbaren Situationen !! sieht anders aus.
Lutz Krajenski hat seinerzeit beide Versionen gespielt Opto und normale Rubber. Die Opto waren damals vom virtuellen Kontakt
etwas weiter auseinander und das Urteil von Lutz war klipp und klar : zu träge. Wenn jetzt bei Dir die Kontakte enger stehen wird der
beabsichtigte Effekt reduziert und Du näherst Dich damit den normalen Rubberkontakten.
Bedingt daß sie jetzt enger stehen ist auch die wahrscheinlichkeit daß alle Teiltöne bei gleichem Lichteinfall ausgelöst werden weitaus größer.
In normalem Zustand wird der Auslösepunkt durch den Abstand des Reflektorplättchen vorgegeben, womit die erzeugte Spannung im Koppler größer wird.
Das Ganze funktioniert wie ein Poti daß zwischen GND und einer festen Spannung den jeweiligen Spannungswert erzeugt. Bei definierten Spannungswerten wird dann der eigentliche Kontakt ausgelöst und bleibt geschlossen - analog zu den gestapelten Kontakten in einer Hammond. Im Grunde nichts weltbewegendes -
Problem hier nur unberechtigt einfallendes Licht. Die Sende LED und der Fototransistor liegen bei diesem Koppler frei in einem bestimmten Winkel zueinander
angeordnet. Hier hat also Streulicht jederzeit die Möglichkeit den Fototransistor ebenso zu erreichen. Die eigentliche Koppelfunktion wird nur durch den Abstand des Reflektorplättchens was an der Taste befestigt ist bewerkstelligt. In einer normalen Gabellichtschranke wird nur der Lichtstrahl unterbrochen, hier jedoch wird ein variables Verhalten eben durch die Abstand des Reflektors ausgenutzt. Um es wirklich lichtdicht abzudichten müßte um den Optokoppler ein Schacht gebaut werden in dem das Reflektorplättchen wie ein Fahrstuhl abgesenkt und angehoben wird. Der "Fahrstuhl" muß dann jedoch in Ruhelage der Taste bereits sich im Schacht an oberster Position befinden.
Wie sowas simpel und effektiv realisiert werden kann ist eine gute Frage. So wie ich die Sache sehe steht der Nutzen in keinem Verhältnis zum Aufwand mehr
erst recht wenn hier die Kontakte sowieso enger stehen als in der Urversion, nur um ein besseres Ansprechverhalten zu erreichen.
Die Wahrscheinlichkeit beim Spiel eineTaste wirklich nur soweit zu drücken, daß gerade mal ein oder zwei Fußlagen geschlossen werden ist mehr als gering, noch dazu daß hier alle virtuellen Kontakte immer in gleicher Manier schließen und kein Unterschied gegenüber anderen Tasten festzustellen ist. Wenn dem wenigstens nach einem Zufallsprinzip Folge geleistet werden würde kann man geteilter Meinung sein, nicht jedoch wenn ein Kontakt wie der andere schließt. Im Übrigen ergibt sich da auch die Frage bei welchem Kontakt dann das Signal MIDI OUT mit Dynamik erzeugt wird - viele nutzen die Keys ja auch um anderes damit zu steuern. Bei Rubberkontakten hat man wenigstens ein eindeutiges Dynamikbild.

Daß man sich nun etwas stur stellt kann viele Gründe haben - muß nicht absichtlich sein, zumal ja Urlaubszeit. Dennoch solltest Du alles in Erwägung ziehen
um im Worst Case gewappnet zu sein notfalls komplett zurückzurüsten auf Rubberkontakte.
Das Instrument ist Dein Arbeitsgerät Simon und darauf MUSST Du Dich 100 % verlassen können, alles andere macht keinen Sinn.
Drück Dir die Daumen
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Re: Fertigstellung mit ein paar Problemen

Beitragvon Doc » 2. Aug 2013, 04:55

Hallo Simon,
Hallo Freddy,

leider kenne ich den Aufbau der Opto-Tastatur nicht. Aber vielleicht hätte ich eine Idee:

Wenn man dem Optokoppler einen Rubberkontakt "vorschalten" würde, so daß der jeweilige Transistor nur bei gedrückter Taste aktiv wird, wäre das Streu- und Fremdlicht kein Problem mehr.
Eine Art "Kombi" Tastatur aus Rubberkontakten und Optokoppler. Da ich den Aufbau der Tastatur nicht wirklich kenne, kann ich hier nur spekulieren: Wenn man relativ weit hinten an der Tastatur den zusätzlichen Kontakt anbringt, so müsste dieser vor dem Optokoppler beim Druck der Taste schließen.
Sicherlich wäre der Aufwand hierfür rießig. Der "erste" Kontakt müsste dann zeitlich möglichst weit vor dem Optokoppler schließen.

Wenn ich die Idee weiterspinne, könnte man den ersten Kontakt auch kapazitiv herstellen, aber dafür müßten die Tasten "leitend" sein (dies könte man mit einem Lack realisieren).
Hierbei wäre dann nur der/die Optokoppler aktiv, auf deren zugehörigen Taste ein Finger liegt.

Oder aber, man setzt den zweiten Kontakt nach dem Optokoppler, so daß Signale nur bei gedrückter Taste aktiv weiter geleitet werden. Wobei hierbei sicher das Spielgefühl der Opto-Tastatur verloren geht.

Dies sind nur Gedankenspiele, keinesfalls fertige Ideen ... Brainstorming!

Ich denke jedoch auch, wie Freddy, das die einfachste Lösung der Wechsel der Tastatur ist.
Ich wollte auch nur eine andere Richtung vorschlagen, da ich nicht glaube, daß man die Dinger UV-Licht-dicht kriegt.

Gruss
Doc

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Re: Fertigstellung mit ein paar Problemen

Beitragvon hoaxel » 2. Aug 2013, 07:56

Vielleicht könnte man über die Koppler schwarze Röhrchen stülpen, die gerade noch durch die Metallfenster passen, und die Plättchen rund ausstanzen. das wäre aber ein ziemliches Gefrickel, das nichts anstößt, ausserdem ist der Kleber schon sehr gut, ich hatte beim Auswechseln einiger Plättchen Angst, den Steg abzubrechen, das würde auch den Rückbau erheblich erschweren,zumal ja die Kleberreste ab müßten.
vom Geld mal abgesehen, wenn man für die Tasten mehr als das Doppelte ausgibt um sie noch nocher zumachen, sollte es natürlich auch tun,
ist Gerrit im Urlaub?


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