Orgelgrundsound HX3 Plexi Expander

Rund um den Hammond-Clone HOAX3

Moderator: happyfreddy

Smuggler
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Re: Orgelgrundsound HX3 Plexi Expander

Beitragvon Smuggler » 29. Dez 2016, 22:38

Obwohl ich die Programmarchitektur des HX3 nicht kenne bin ich schwer davon überzeugt das es ein Einfaches ist im CC Set Hammond SK und sinnvollerweise auch im Customer CC Set dafür zu sorgen das alle 16 HX3 Presets per MIDI ProgrammChange Befehle aufgerufen werden können.

Die SK ist eine digitale Presetschleuder und das Customer CC Set ist für andere Keyboards / Masterkeyboards entwickelt und beides hat an dieser Ecke nichts mit dem Vergleich mit einer B 3 zu tun. Wenn man in einem Digitalen Gerät wie der HX3 schon 16 Presets im Standard anbietet, sollten die doch auch alle von außerhalb aufrufbar sein und nicht nur 12.
Denkt mal drüber nach. Der Entwicklungsaufwand wird sicher keine 15 Minuten ausmachen.
Muss ja auch nicht gleich beim nächsten Update sein. Ich hab gehört es gibt gerade andere Prioritäten.

Es war nie die Rede von einem Wunsch über 100 Presets , das macht im HX3 absolut keinen Sinn weil die gesamte Architektur eben doch auf das Bedienen wie bei einer B3 zugeschnitten ist und weil deshalb nicht jeder Detailparameter zum Preset abgespeichert wird. Das ist auch völlig Ok so, damit erhält der HX3 seinen Charakter ausschließlich einen bestimmten Orgeltyp nachzuempfinden.
Gruß, Markus

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Re: Orgelgrundsound HX3 Plexi Expander

Beitragvon happyfreddy » 30. Dez 2016, 00:34

hi
Für was die SK entwickelt worden ist steht hier überhaupt nicht zur Debatte

Wie Du schon richtig sagst :
Zitat
"... damit erhält der HX3 seinen Charakter ausschließlich einen bestimmten Orgeltyp nachzuempfinden."
Zitatende

Eben und zu einem bestimmten Orgeltyp gehören in dem Fall auch nur 12 Presets pro Manual

Nur aufgrund der Bedienpanelgröße mit 16 Tastern in Anwendung als Presetpanel sind eben hier 4 Presets mehr als normal
realisiert worden. Man hätte auch 4 Taster ohne Funktion belassen können - macht jedoch keinen Sinn.
Ein CC Code wie NI B4 sieht auch nur 12 Presets vor und dieser Code ist schon so etwas wie " Standard "

Ich habe es schon an anderer Stelle wiederholt gesagt.
Der Platz im FPGA ist begrenzt und man knausert schon etliche Zeit mit dem Platz.
Änderungen sind jedoch möglich aber nur wenn ein größerer FPGA verwendet wird.
Das hieße aber für die User einen neuen HX anschaffen bzw ein neues Board sofern das neue Board in das
vorhandene Gehäuse noch paßt.
Alternative wäre aber auch man schmeißt die Leslie Simulation raus und hat dann reichlich Platz für Presets
- mehr als 16 ............
Guter Vorschlag ?
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Re: Orgelgrundsound HX3 Plexi Expander

Beitragvon JoeyK » 16. Jan 2017, 09:49

Hallo zusammen,

nochmals was zum Thema Sound des Expanders.

Hab ich schon öfters erwähnt, dennoch muss ich es nochmal sagen, was da von Carsten entwickelt worden ist, ist fantastisch. Habe den Eindruck, dass ich nach kleinen Änderungen immer wieder eine "neue" Orgel höre (und das meine ich positiv).

Nun aber zum Klangeindruck. Ich setze eigentlich bei allen Beteiligten ein "musikalische Ohr" und Sachverstand voraus. Allerdings habe ich (nicht nur aufgrund meiner HIFI-Leidenschaft) immer wieder festgestellt, dass die Lautsprecher und der Raum einen Einfluss auf den Klang haben. Mit anderen Worten, ohne irgendeine Einstellung vorzunehmen klingt der HX3 nicht richtig gut, wenn ich ihn an meinen Wersi 2-Wege Aktivboxen hängen habe. Läuft er aber über einen EV S15-3 Nachbau, sieht die Sache schon anders aus. Ok, Freddy wird gleich erklären, dass in den 2-Wege Wersis damals auch schon EV drinsteckte. Ich spreche hier aber nicht über Qualität sondern über Klangempfinden.

Ich persönlich bin mit dem Klang äußerst zufrieden und die Leslie-Simulation macht mich echt sprachlos...

Bis die Tage...

Juergen
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Re: Orgelgrundsound HX3 Plexi Expander

Beitragvon happyfreddy » 16. Jan 2017, 13:09

Hi,
Also vorneweg sollte man eines im Hinterkopf behalten:
eine Hammond wie die Tonwheel Hammonds ( B 3 , C 3 , A 100 etc )
erzeugen keinen Ton oberhalb von 6000 Hz.
Auf diese maximale NF Frequenz ist die gesamte Orgel incl der beteiligten
Trafos einer Röhrenendstufe ausgelegt.

Der HX 3 also "Clone" ist ebenfalls darauf ausgelegt, weil er eben dem Original
entsprechen soll ( Kennlinie des Amp 122 zB ).

Zu den Wersi Boxen und Verstärkern........

Die beste Box die je gebaut wurde war die 5100 A bzw Bühnenversion T 410.
Diese Box ist eine 3 Weg Box mit aktiven Filtern für Bass, Mittelton und Hochton plus Equalizer.
Verbaut wurden anfangs nur EV Lautsprechersysteme, später war nur noch der Hochton
Lippen Speaker sowie der Mittelton Speaker von EV.
Der 15 Zoll Bass dann Nachbausysteme mit ähnlichem Aussehen.
Die verwendeten Amps in dieser Box waren Hybridverstärker 2 x OM 961 für Bass in Brückenschaltung
und 1 x OM 961 Mittelton sowie LM 1875 für den Hochton.

Die reguläre Endstufe der CD Linie war mit LM 12 Hybrid Amps aufgebaut
Zugehörige Box die TS 7000 mit 4 x HIFI Phillips AD Systemen 4 Ohm plus Kalotten als
2 Weg Reflex Box geschaltet.
Die Box war auf die Endstufe abgestimmt

Eine weitere Boxen / Amp Variante war bei der sog Weltraumserie ( Helios , Galaxis etc )
in Anwendung.
Boxen dieser Generation waren die T 4000 bis T 6000.
Lautsprecher variierten von FANE bis üblicher 30 cm Speaker mit Hochtonkegel ( FR Systeme )
Die Verstärker waren diskret mit 2 N 3055 aufgebaut die in zwei Leistungsklassen bereitgestellt wurden.
EV 70 / 73 mit 70 Watt an 4 Ohm und die EV 140 / 73 mit 140 Watt an 2 Ohm
( .. / 73 bezieht sich auf das Jahr der Entwicklung )

Die Bezeichnung EV bei diesen Endstufen hat nichts mit dem Lautsprecher Hersteller EV zu tun
sondern steht simpel für " E " nd " V " erstärker

Alle genannten Verstärker und Lautsprecher decken den Frequenzbereich von 20 - 20000 Hz ab.
Wenn hier also das Inputsignal im Grunde nur Frequenzen bis 6000 Hz aufweist so liegt die
Wiedergabe weitestgehend im linearen und verzerrungsarmen Bereich der Systeme.
Natürlich ist ein Klang einer Anlage auch von den Raumverhältnissen und der Aufstellung
der Lautsprecher abhängig.

Ein Klangempfinden ist weitestgehend von den Hörgewohnheiten des Einzelnen abhängig.
Naturgemäß empfindet man dies für sich natürlich als Standard bzw Referenzwert wenn es darum geht
anderes zu beurteilen. Dieses Empfinden steht aber meistens im krassen Gegensatz zu reinen
Meßwerten - schuld daran ist sowohl das eigene Gehör bzw das was das Gehirn aus dem
gewonnenen Klangeindruck macht.

Aus diesem Grund schleppen Toningenieure auch meistens ihre eigene Anlage bzw Abhör Lautsprecher mit, weil
sie so besser auf Nyancen reagieren können.
Der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier .........

Natürlich kann man sich seine " Orgel " am HX 3 so einstellen wie man es für richtig erachtet, dafür ist es auch gedacht.
Die in den Updates vorgeschlagenen DEFAULT Werte somit nur die Einstellungen die Carsten für sich als richtig erachtet
- eben seine Hörgewohnheiten.
Man kann sie übernehmen oder halt verändern - jeder wie er möchte
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Re: Orgelgrundsound HX3 Plexi Expander

Beitragvon Smuggler » 24. Feb 2017, 12:09

Hallo zusammen, ich muss nochmal den Orgelgrundsound meines HX3 Plexi Expander mit der inoffiziellen 4.2 Version ansprechen.

Bis heute reist mich der Sound der Orgel nicht so richtig vom Hocker. Ist zwar gut aber der Punch fehlt.

ich habe jetzt ein Video-Demo von Diversi (USA) auf FB gehört mit der Version 4.2.1 und das hört sich schon ganz anders an. die Orgel ist druckvoller, wobei man das mit EQ hinbekommt, aber auch der Sound an sich klingt deutlich professioneller mit diesen feinen Schwingungen.

Sollte es doch einen klanglichen Unterschied zwischen Version 4.2 und 4.2.1 geben?

Soweit ich das einschätzen kann werden nur wenige die Version 4.2 im November 2016 ausgeliefert bekommen haben. Die gab es meine ich nicht zum Download.

Hatte jemand genau so eine 4.2 er Version und hat auch Erfahrung mit Update auf 4.2.1 oder 4.2.2 ?

Ich muss noch hinzufügen, das mein Expander einer dieser günstigeren gebrauchten war. hat der vielleicht weniger Speicher? Oder eine andere Chipversion/Programm?
Gruß, Markus

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Re: Orgelgrundsound HX3 Plexi Expander

Beitragvon happyfreddy » 24. Feb 2017, 14:06

Also auch die "gebrauchten " Expander sind einer neueren Version ebenbürtig.
Sie beinhalten nur eine andere HX3 Mainboard Version was noch nicht den Anschluß eines Extensionboard
ermöglichte. Bei einem Plexi Expander war dies von der Baugröße des Expanders aber sowieso nie möglich
hier ein Extension Board anzudocken.

Wenn jetzt ein Video von DIVERSI überzeugender sein sollte so zuerst die Frage wie die einzelnen
Parameter dort eingestellt sind. Dazu zählen ua auch die " Age " Einstellungen bezüglich eines Taperings.
Es ist auch möglich daß DIVERSI hier ein eigenes Tapering eingebettet hat. Fa UHL Instruments
hier in BRD macht es ja genauso.
Somit kann ein Unterschied nicht allein an einem Release 4.2.xyz festgemacht werden.
Wer also eine Hammond mit in seinen Augen gutem Sound hat kann das Tapering vom Original auf den HX3
übertragen.
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Re: Orgelgrundsound HX3 Plexi Expander

Beitragvon Smuggler » 25. Feb 2017, 21:47

Hallo happyfredi,

Was immitieren die Tapering Parameter genau von einer Hammond, und wie ist das geneunt das Tapering von einer Hammond in den HX3 zu übertragen?
Gruß, Markus

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Re: Orgelgrundsound HX3 Plexi Expander

Beitragvon happyfreddy » 26. Feb 2017, 14:01

Tapering nennt man eine Tabelle die die Signalpegel der einzelnen 91 Pickups abbildet.
Der Pegel ist bei einer echten Hammond durch den Abstand des Magneten mit der Pickupspule zum Tonewheel
einstellbar.
HInter den Pickup Spulen sitzen noch weitere Filter die nur den vom Pickup erzeugten Ton durchlassen sollen.
Diese Filter waren früher mit den Wax Kondensatoren bestückt und später mit den Red Caps.
Wenn sich der Kapazitätswert eines Wax Kondensators durch Alterung ändert hat dies auch einen Einfluß auf den Pegel
des Pickups weil hierdurch bedämpft und damit folglich auch auf die Tapering Tabelle.
Übertragen heißt nur eine ermittelte Tapering Tabelle in entsprechende Dateiform bringen und mit einer der 4 vorhandenen
austauschen.
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Re: Orgelgrundsound HX3 Plexi Expander

Beitragvon Smuggler » 26. Feb 2017, 20:01

Danke happyfredy für Deine Ausführungen. Hab ich soweit technisch verstanden.
Ich hab mich jetzt schon 2-3Monate nicht mehr mit der Remote Software beschäftigt.
Aber das heißt doch dann das man eine fremde Taperingtabelle gegen eine der 4 vorhandenen austauschen kann, und das müsste über die Remotsoftware möglich sein. Habe ich das richtig verstanden?

Ich komme nochmal zum Diversi Klang zurück. Ich habe mich heute noch mal intensiv mit Parameteränderungen an meinem HX 3 beschäftigt ( wie schon so oft). Die Scanner und Die TG Parameter bewirken bei mir zwischen 0 und max jeweils nur sehr geringe Änderungen im Sound. Spielt man einzelne Töne lässt sich das doch eher hörbar unterscheiden. ZB die Leakage Parameteränderungen im Bassbereich hört man deutlich , aber spielt man in den mitleren Lagen Accorde dazu oder Sololäufe stelle ich da so gut wie keine Klangänderung fest.
Dann habe ich über die PA anlage noch die Leslieparameter deutlich verändert. Das Leslie war bisher sehr extrem eingestellt. Jetzt klingt es smoother. Aber der Orgelgrundsound ist deswegen nicht brillianter geworden.
Auch den tone pot habe ich von 40 auf 50.

Ich komme mit Abstand nicht an das Demo von Diversi ran. das Teil,klingt da richtig edel und druckvoll.
Vor allem edel in Bezug auf den Klang der sehr feine schwingungen/Obertöne enthält und der Orgel einen ganz bestimmten Charakter verleiht. Stimmt vielleicht doch was nicht mit meiner Version 4.2 ?
Gruß, Markus

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Re: Orgelgrundsound HX3 Plexi Expander

Beitragvon happyfreddy » 26. Feb 2017, 22:55

Hi
Was die bei DIversi nun gemacht haben ist mir nicht bekannt,
ich vermute hier nur ein anderes Tapering.
Carsten hat aber bezgl der SW etwas in folgendem Thread geschrieben
viewtopic.php?f=3&t=647.
Möglich daß es damit zusammenhängt
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