WERSI SPECTRA plus eingebautem HX 3

Registrierungen und Einstellungen zur Emulation von Böhm- und Wersi-Orgeln auf HX3.5 RealOrgan

Moderator: happyfreddy

happyfreddy
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WERSI SPECTRA plus eingebautem HX 3

Beitrag von happyfreddy »

Schon 2014 machte ich mir parallel zur Helios mit HX 3
Gedanken auch in die CD Orgel einen HX3 zu implementieren.
Um auch hier die vorhandenen Zugriegelsätze der CD Orgel verwenden
zu können müssen auch diese umschaltbar ausgelegt sein, sowie die
Möglichkeit besitzen beides - CD Orgel und HX 3 - von ein und
demselben Zugriegelsatz aus bedienen zu können und das auch gleichzeitig.
Diese Umschalterei ist machbar, wenn es auch aufgrund der Möglichkeiten,
die ich umsetzen wollte einen Hauch einer Materialschlacht hat.
Nur wenn 20 Fußlagen für die verschiedenen Funktionen umgeschaltet werden
müssen, geht das leider nicht anders als mit allein dafür erforderlichen 30 ICs.
Relais wie im Falle der Helios konnte man sich hier sparen, da es nur
gilt regelbare Gleichspannungen umzuschalten. So habe ich bereits 2014 dafür
ein Testboard gebaut mit entsprechender Steuerelektronik.

Klick auf Bilder vergrößert die teilweise

( Bild CD_HX3_INTERFACE, HX3_Bedien_Display_3055 )
CD_HX3_INTERFACE.jpg
HX3_BEDIEN_DISPLAY_3055.JPG
Die Steuerelektronik soll einmal auf die Taster des Bedienfeldes
reagieren und gleichzeitig auch von den Tastern der Orgel mitgesteuert
werden, jedesmal wenn hier Zugriegelsound eingestellt wird.
Wird irgendeine andere Klangfarbe der Orgel gewählt, soll der HX 3
abgeschaltet werden. Hier jedoch wollte ich eine Möglichkeit haben, dennoch
den HX 3 dazuschalten . Dies wird mit den Tasten +OM und +UM (mit Pedal)
möglich, wenn das Interface auf CD Orgel steht.
Der Wersi eigene OX7 reagiert nur auf die im Manual jeweils als erste Stimme
angewählte Zugriegel-Klangfarbe nicht jedoch auf eine zweite bzw dritte im Obermanual,
dh hier muß der bedienbare ZR Satz des Manuals als erste Stimme angewählt sein,
sonst geht rein garnichts.
Somit kann zB auf eine dynamische oder mit VCF getriggerte erste Klangfarbe hier
nicht ein Zugriegelsound des OX 7 dazu erklingen, wenn auf zweite oder dritte
Stimme zugeordnet. Eine Dynamik oder Triggerung von VCF oder gar Touchvibrato funktioniert
jedoch nur mit der ersten Stimme nicht jedoch mit zweiter oder dritter Stimme die gleichzeitig
mit der ersten Stimme erklingen können.
Der OX 7 reagiert leider nur auf die erste Stimme in einem Manual.
Genau das wollte ich aber für den HX3 ändern, sodaß dies bei jeder Stimme in einem
Manual möglich ist. Damit eröffnen sich völlig andere Klangstrukturen, da die Funktionen
der ersten Stimme der CD Orgel völlig unbeeinflußt bleiben. Die erste Stimme kann nach wie vor
mit Chorus verdoppelt werden egal mit welcher Klangfarbe, kann für das OM per VCF getriggert
werden oder mit einem Touchvibrato versehen werden und trotzdem erklingt der Sinus des HX 3
dazu einstellbar mit den Zugriegeln.

Um dies zu realisieren mußte ich erst einmal etwas tiefer in das Programm-System
der CD Orgel einsteigen, speziell hier die gesamte MIDI Sektion was da bei welcher
Tastenkombination passiert .

Allein beim Einschalten der CD Orgel wird hier ein Datenpaket an SYSEX Daten und
Controllern von über 190 Midibefehlen für alle 16 Kanäle gesendet.
Obendrein laufend in regelmäßigen Zeitabständen ein Active Sense Befehl .

Um nicht jedesmal mit einem Testaufbau zur Orgel zu rennen, habe ich mir einen
kleinen Testrechner gebaut, der sich genauso verhält, wie die CD Orgel mit den MIDI
Daten. Hiermit konnte ich einmal Presets simulieren bzw Soundtaster und auch
kleine Tonfolgen pro Manual senden, dies auch einzeln oder im sog Running Status.

(Bild CD_SYS_3053 , SYS CD 01 )
CD_SYS_3053.JPG
SYS CD 01.png
Ein weiteres gebautes Hilfsmittel war dann ein Microcontroller der mir anzeigte
was an MIDI Daten seitens der CD Orgel gesendet wurde.
Aufgeschlüsselt wurde nach Herkunft der Klangfarbendaten ob aus Basic, Custom oder Memcard
und ob es sich um die bedienbaren Zugriegel oder andere Klangfarben handelt.
Ferner konnte damit auch die Reihenfolge für die Manuale/Pedal angezeigt werden.
(Bild Test_3381)
TEST_3381.JPG
Nächster Punkt war die regelbaren Pegel beider ZR Systeme auf Gleichlauf
zu bekommen, die CD Linie erwartet 0 - 5 Volt , der HX 3 eine regelbare
Spannung von 0 - 3,3 Volt. Wenn hier beides syncron und gleichzeitig laufen soll
muß dafür eine Regelelektronik ersonnen werden, die dieses stabil für beide
Anwendungen bereit stellt.
Wichtig hierbei auch, daß - wenn nur der HX 3 erklingen soll - die Zugriegel für die CD
Orgel auf Null liegen bzw umgekehrt für den HX 3, wenn CD Orgel ZR Sound gewünscht
wird.

Volt Anzeige oben : CD Orgel ZR - unten : HX 3 ZR
Das Trimmpoti ist hier Zugriegelersatz
Schaltereinstellung per Jumper : CD Orgel plus HX 3 gleichzeitig

(Bild Test 3359, 3360, 3361, 3362 )
TEST_3359.JPG
CD: 0,0 V HX : 0,0 V

TEST_3360.JPG
CD: 1,9 V HX : 1,0 V

TEST_3361.JPG
CD: 3,3 V HX: 1,8V

TEST_3362.JPG
CD: 5,8V HX: 3,2V


Der Rechner des Interfaces verarbeitet die gewünschten Funktionen des Bedienfeldes
und teilt dem Bedienfeld und der Umschaltelektronik auch mit, was von der
Orgel an Einstellungen von Presets oder Tastern gewünscht wird. Hier werden dann
ggf die Bedientaster getriggert und so geben dann die Taster LEDs Auskunft was wie
geschaltet ist incl der drei separaten LEDs für OM , UM und Pedal.

( Bild HX3_INF_Steuerung_3054 )
HX3_INTF_STEUERUNG_3054.JPG
Damit standen dann die wesentlichen Komponenten bereit, um sie zusammen mit der
Orgel zu testen. Testaufbau und Meßgeräte an der Orgel macht sich weißgott nicht gut,
folglich wurde kurzerhand eine Werkstatt Orgel aus vorhandenem Material
auf einem Arbeitsbrett aufgebaut. Diese gleich so aufgebaut für evtl Service an solchen
Orgeltypen. Für solche Testfunktionen reichen 3 Oktaven pro Manual allemal aus,
zudem sind sie herausnehmbar, um auch 5 Oktaven anzuschließen. Der Fußschweller
ist eine einfache Blendenregulierung für den Reflexkoppler und das Netzteil
nur für die Orgelelektronik ausgelegt - ohne Endstufe. Der Trafo sogar ein alter
Böhm B 11 Typ . Ein kleiner 12 V AC Trafo stellt dann die Spannung für das HX 3 Netzteil
bereit was sich ebenfalls auf der Interfaceplatine befindet

( Bild TEST_3333, 3334, 3335, 3339, 3340 )
TEST_3333k.JPG
TEST_3334k.JPG
TEST_3335k.JPG
TEST_3339k.JPG
TEST_3340k.JPG

Das vorhandene Bedienpanel aus dem Jahr 2014 mußte überarbeitet werden, weil
inzwischen der HX 3 neben dem Tonpot noch das Amp122 Poti bekommen hat.

(Bild Panel_3342 . Panel 3343 )
PANEL_3342.JPG
PANEL_3343.JPG

Dieses Panel gliedert sich in zwei Abschnitte
Untere Taster Reihe ist wiegehabt von PERC bis Split.
Hier habe ich jedoch die beiden Taster Leslie fast/slow und Leslie ON nach ganz links
angeordnet für besseren Zugriff während des Spiels.
Die mittlere Reihe auf der linken Seite sind die 4 General Presets des HX 3
Die obere Reihe links sind die Bedientaster des Interfaces.
Links HX 3 , CD Orgel sowie + OM HX3 und + UM HX3 (mit Pedal).
Im weiteren Verlauf folgen drei LED´s für OM , UM , PED. Diese leuchten jeweils
wenn durch ein Preset oder SOUND Taster der CD Orgel die jeweiligen Zugriegel
angewählt sind.
Somit hat man jederzeit einen Überblick, was von der Orgel her registriert ist.
Neben den Generalpreset Tasten folgt der Vibrato Drehschalter sowie 6 kleine
Potis in der Reihenfolge
VOLUME ( SWELL HX3 ), Bass 16 , Bass 8 , Sustain , TONE , AMP 122

Dieses Panel kommt bei der CD LInie auf das Zugriegelbrett zwischen Zugriegelsatz
und Memorycard Schacht ( dort war seinerzeit auch die Option OX 7 up disloziert)
Das kleine Display mit Toggle Tastern und Drehgeber kommt dann rechts neben dem
Memorycardschacht auf das Zugriegelbrett.

Gesamttestaufbau

Bild Test_3370 ,3371,3372,3373,3374, 3378 )
TEST_3370k.JPG
TEST_3371k.JPG
TEST_3372k.JPG
TEST_3373k.JPG
TEST_3374k.JPG
TEST_3378k.JPG

Der Testlauf heute war von Erfolg gekrönt und der Sound auch wenn nur per Kopfhörer
derzeit schonmal mehr als zufrieden stellend.
Verwendetes Testboard für den HX 3 ein altes HX3 mk2 Board auf Buttons und MIDI IN
konfiguriert, Software Release 4.26
Das Audiosignal des HX 3 wird in den LINE IN der Orgel eingespeist was dann auch über
den Fußschweller geregelt wird. Somit ist der eigentliche Schweller des HX 3 hier wieder
nur ein Poti mit dem der Pegel eingestellt wird. Nun kann daran gegangen werden
passende Platinen fertigen zu lassen sowie mir Gedanken um passende Gehäuse
zu machen.
Erste Platinen Entwürfe schon fertig, müssen aber noch eingehend auf Fehler geprüft
werden.

( Bild Interface , Panel )
Interfacek.JPG
Panelk.JPG
Dieses Interface unterstützt vorerst nur CD Orgel mit/ohne Liveystyle da ich
Golden Gate Version mangels Vorhandensein nicht testen kann.

Weiter gehts dann, wenn ich die ersten Platinen in meine große Spectra einbaue.
( Bild Spectra )
SPECTRA.jpg
Der derzeit noch eingebaute OX7up kommt dann raus.
Hammond H 112 auf Säulen
Wersi Spectra auf Chromsäulen + HX 3.5
Wersi Spectra im Prisma Gehäuse, Livestyle + OX 7up
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Re: WERSI SPECTRA plus eingebautem HX 3

Beitrag von happyfreddy »

Sodele es geht weiter ........
Habe mich entschlossen eine Testorgel evtl für das Tastenfestival Herdecke zu
konzipieren.
Keine "Schönheit" nur zweckdienliches Anschauungsmodell was natürlich auch funktioniert.
Heute sind die Prototypen der Platinen eingetroffen
PLATINE_3443.JPG
Die gilt es nun zu bestücken, nochmals testen und dann einbauen.
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Re: WERSI SPECTRA plus eingebautem HX 3

Beitrag von happyfreddy »

Die Testorgel ist nun soweit gediehen, daß sie als CD Orgel
spielbereit ist:
Ausstattung mit noch vorhandenen Baugruppen und Manualen nebst Blenden sowie dem
Platinensatz der Testorgel in der Software Version V 6.0 mit 8 Slaves und Memorytower.

BIlder werden durch Anklicken vergrößert
GEH_3436.JPG
GEH_3447.JPG
GEH_3449.JPG
GEH_3450.JPG
Inzwischen auch die Hauptplatine des Interfaces bestückt.
Dabei dann festgestellt, daß einige Bohrlöcher der Anschlußbuchsen
der Spannungsversorgung zu klein waren.
was dann gleich im Platinenlayout geändert wurde.
Statt vorgesehener Steckschraubanschlüsse nun normale
Klemmschraubanschlüsse.
So ist es eben wenn man nur Durchmesser vorsieht, die Stifte
jedoch Vierkantstifte sind. Aufbohren geht hier nicht wegen
der Durchkontaktierung des Lötauges.
PLATINE_3445.JPG
Test der Platine an der bisherigen Testorgel erfolgt dann morgen.
Dafür muß ich nur die wichtigsten Platinen von einem Rack ins
andere schieben.

Danach geht es dann weiter mit dem Bestücken der beiden Bedienpanels.

Kniffligster Teil wird die Anfertigung passender Gehäuse für diese
beiden Platinen sein. Zunächst aus Kunststoff, ob dann später eine
Blechgehäuseversion noch folgt muß ich sehen. Meine vorhandere
Blechbiegebank ist dafür zu klein von der Breite her.
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Re: WERSI SPECTRA plus eingebautem HX 3

Beitrag von happyfreddy »

Neben anderem entsteht auch das Gehäuse für das Panel und Displaypanel
Für diesen Zweck zunächst aus Kunststoff, über eine Lösung aus Messingblech
denke ich im weiteren dann mal nach.

Displayplatine mitlerweile bestückt
Bohrungen links sind für die beiden Taster des Memorytowers, da man bedingt durch den
direkten Einbau des Display neben dem Memcardschacht nur mit schlanken Fingern
rankommt.
Die Taster werden dem Toggle Kippschalter parallel geschaltet.

Bilder werden durch anklicken vergrößert
DISPL_3454.JPG
Bau des Panelgehäuses
PANGEH_3453.JPG
mit testweise eingesetztem Bedienpanel
PANGEH_3452.JPG
Ursprünglich sollte der Vibratodrehschalter auf einem Zwischenmontageblech
befestigt werden. Das geht allerdings zu Lasten der gesamten Bauhöhe
was dann etwas unschön aussieht. Deswegen die direkte Montage im Deckel
Zukünftig werde ich dann auf ein anderes Drehschalter Fabrikat zurückgreifen
mit geringerer Bauhöhe
Das läßt sich im übrigen endlos im gleichen Rastwinkel drehen so wie der Schalter in
einer Hammond.
Hat natürlich seinen Preis so ein schweizer Spezial MIL - Fabrikat.
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Re: WERSI SPECTRA plus eingebautem HX 3

Beitrag von happyfreddy »

Bis auf einige Feinheiten ist das Bedienfeldgehäuse nun fertig
zum lackieren.

Anklicken vergrößert das Bild
PANGEH_3455.JPG
PANGEH_3456.JPG

Nun noch das gleiche Spielchen mit dem Displaygehäuse ....
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Re: WERSI SPECTRA plus eingebautem HX 3

Beitrag von happyfreddy »

Das Displaygehäuse nun auch fertiggestellt,

Anklicken vergrößert die Bilder

PANGEH_3457.JPG
PANGEH_3458.JPG

Panelgehäuse noch im Bereich der Potiachsen etwas verstärkt
was einer besseren Führung zugute kommt

PANGEH_3459.JPG
PANGEH_3460.JPG

Was fehlt sind noch die Grundplatten die dann unter dem Registerblech
durchgeführt und auf einem Zwischenbrett gehalten werden.
Die Flachkabel kommen dann unterhalb des Registerbleches auf
Flachkabel Verbinder ( Wanne - Wanne ) für einfachere Verdrahtung
später. Bedingt durch den engen Platz unter den Panels können dort nur
verlötbare Flachkabelstecker angebracht werden und keine Wannen.

und so soll es später einmal eingebaut aussehen

PANGEH_3461.JPG
PANGEH_3462.JPG
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Re: WERSI SPECTRA plus eingebautem HX 3

Beitrag von happyfreddy »

Die Gehäuse für die Bedienpanels sind nur fertig und eingepaßt

Anklicken vergrößert Bilder
PANGEH_3467.JPG
PANGEH_3468.JPG
PANGEH_3469.JPG
PANGEH_3470.JPG
Der große Test kann nun erfolgen ..........
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Re: WERSI SPECTRA plus eingebautem HX 3

Beitrag von happyfreddy »

Die Tests sind erfolgreich verlaufen.
Leider vergessen Fotos zu machen was ich jedoch morgen nachholen werde .
Orgel ist schon ins Auto geladen .........

Die Testorgel wird nur morgen am Freitag beim Tastenfestival in Herdecke auf dem
Stand von Keyboardpartner im Foyer zu sehen sein und darf auch ausprobiert werden.
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Re: WERSI SPECTRA plus eingebautem HX 3

Beitrag von happyfreddy »

noch einige Bilder vom Einbau des Interface plus HX 3

Anklicken vergrößert Bilder

Verdrahtung Bedienfelder am Zugriegelbrett
Die aufgesetzten Adapterplatinen vereinfachen
später die Verdrahtung. Unter den Montageplatten
der Bedienfelder sitzen die auf das Zugriegelbrett
aufgeschraubten Zwischenklötze mit 16mm Höhe
was dann bündig an den vorderen Teil des Zugriegelbrettes
abschließt
GEH_3479.JPG
Einbau Grundplatte für HX 3 plus Extension Board
unterhalb des Zugriegelbrettes
GEH_3480.JPG
steckbarer Anschluß MIDI OUT an Rückwandplatine MB 40
Ein kleiner Rasterplatinenrest mit 2 pol KAbel Stift Verbindung
erweist sich mehr als praktisch für den direkten MIDI Anschluß
am CO 1. Falls man später einmal an die MB 40 ran muß
entfällt lästiges Ablöten der Leitungen
GEH_3481.JPG
Detail dieses Anschlusses :
viewtopic.php?f=22&t=1101

EInbauplatz für das Interface unterhalb des Rhytmusbedienfeldes
ein evtl vorhandenes Livestyle wird nicht platzmäßig beeinflußt
GEH_3482.JPG
Anschluß + / - 15 V , GND , + 5 V am PS 21 Netzteil
GEH_3483.JPG
Aufgeschraubte Zwischenholzbrettchen auf dem Zugriegelbrett
für Montage der Bedienfelder Panel
GEH_3486.JPG
und Displaypanel
GEH_3487.JPG
Montage Bedienfelder auf dem Zugriegelbrett
GEH_3488.JPG
so positioniert, daß die Blende problemlos hochgeklappt
werden kann
GEH_3489.JPG
Welche Version eines HX 3 eingebaut wird und ob mit oder
ohne Extension Board ist irrelevant.
Wichtig ist nur die Konfiguration auf Taster und MIDI IN
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Re: WERSI SPECTRA plus eingebautem HX 3

Beitrag von happyfreddy »

Auf der Interface Platine befindet sich das Netzteil für den HX 3
Es ist dieselbe Schaltung wie auf der alten HX 3 Leslie Interfaceplatine.
Versorgt wird das Netzteil vom 12 V AC Anschluß der CD Orgel, der ursprünglich
für die Lesliesteuerung auf dem 7 Kanal Anschluß bzw später für die
Schwanenhalsbeleuchtung bzw dem OX 7up benutzt wurde.

Auf dem Interfaceboard muß dazu das Netzteiltrimmpoti VOR Anschluß des
HX 3 auf eine Spannung von 5,1 V eingestellt werden.

Ein weiteres Trimmpoti dient dem Ausschalten der HX 3 Percussion wenn von HX 3
Betrieb auf " nur CD Orgel " geschaltet wird.
Das Trimmpoti dient einer Verlängerung des PWM Impules der PERC LED des HX 3
um hier einen definierten Pegel " LED ON " zu erhalten.
Ist auf CD Orgel Betrieb geschaltet und war zuvor im HX 3 Modus die Percussion eingeschaltet
wird der PERC Taster erneut getriggert was die Percussion im HX 3 abschaltet.

Die Zentrale Masseverbindung erfolgt direkt am HX 3 Board mit dem GND Anschluß des
PS 21 Netzteiles
der Orgel.
Das NF Signal des HX 3 wird am 7 Kanal Anschluß der Orgel wie beim OX 7up über zwei Vorwiderstände
10 - 22 K eingespeist. Emfehlenswert hier statt Festwiderstände sind 25K Trimmpotis
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